Beherzig · Beispielfälle (fiktiv)

Acht illustrative Beispielfälle (fiktiv)

Alle Fälle auf dieser Seite sind frei erfunden. Sie veranschaulichen typische Fragestellungen – Family-Office-Generationenwechsel, Zuzug aus UK, FR, DE, ES und TH, Krypto-Vermögen, Cross-Border-Wohnsitz, NextGen-Erben. Personen, Familien, Unternehmen, Objekte, Zahlen und Abläufe sind fiktiv; es handelt sich nicht um reale Mandate oder Transaktionen.

Cluster A · Family Office

Familie Whitfield (fiktiv) — Generationenwechsel im Saanenland

Illustratives Szenario · Patriarch 62, Familienvermögen ca. CHF 250–300 Mio. (illustrativ), Saanen + mögliche Stiftungslösung

Britische Unternehmerfamilie in 4. Generation, Auslöser Ende des Non-Dom-Status: Wäre ein Zuzug ins Saanenland mit Besteuerung nach dem Aufwand sinnvoll? Welches Chalet taugt als Familienanker, welche Struktur für die Übergabe an die nächste Generation?

CHF 20–25 Mio.Objekt-Grössenordnung (illustrativ)
ca. 6–9 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster B · International

Familie Marchand (fiktiv) — Zuzug Frankreich–Waadt + Crans-Montana

Illustratives Szenario · Unternehmerin 49, Vermögen ca. CHF 30–40 Mio. (illustrativ), Vevey + Crans-Montana

Französische Unternehmerfamilie nach einem Teilverkauf ihres Unternehmens: Kommt eine Pauschalbesteuerung in der Waadt in Frage? Wie lassen sich Hauptwohnsitz am Genfersee, ein Chalet im Wallis (Lex Koller) und die Wegzugsfragen in Frankreich aufeinander abstimmen?

CHF 7–9 Mio.Chalet Crans-Montana (illustrativ)
ca. 5–8 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster C · NextGen

Sophie de Tournay (fiktiv) — Heritage-Villa in Cologny modernisieren

Illustratives Szenario · NextGen-Erbin Mitte 30, Villa ca. CHF 20–25 Mio. (illustrativ), Cologny + Verbier

Eine Erbin der 3. Generation übernimmt Villa und Chalet: Soll die Villa behalten und energetisch modernisiert werden? Wäre ein diskreter Verkauf des Chalets sinnvoll – und wie lässt sich der Generationenübergang schrittweise gestalten?

CHF 4–5 Mio.Modernisierungsbudget (illustrativ)
12–18 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster A · Family Office

Familie Mertens (fiktiv) — Tech-Exit in Berlin, neuer Wohnsitz in Zug

Illustratives Szenario · Gründer 52, Vermögen nach Exit ca. CHF 150–200 Mio. (illustrativ), Region Risch-Rotkreuz/Walchwil

Ein Berliner Software-Gründer nach dem Verkauf seines Unternehmens: Unter welchen Voraussetzungen käme eine Pauschalbesteuerung in Zug in Frage? Was bedeutet die deutsche Wegzugsbesteuerung – und ist eine Stiftungslösung für die Nachfolge sinnvoll?

CHF 15–20 Mio.Objekt-Grössenordnung (illustrativ)
ca. 6–9 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster B · International

Familie Lefèvre (fiktiv) — von Paris nach Cologny

Illustratives Szenario · Erbin 44, Vermögen ca. CHF 90–100 Mio. (illustrativ), Pauschalbesteuerung Genf + Villa Cologny

Eine Pariser Bankiersfamilie in dritter Generation erwägt den Wegzug: Kämen die Voraussetzungen der Pauschalbesteuerung in Genf in Frage? Welche Villa und welche Schulen passen – und wie wären Vermögen und französischer Immobilienbesitz neu zu ordnen?

CHF 25–30 Mio.Villa Cologny (illustrativ)
ca. 6–9 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster A · Family Office

Familie Hartmann-Walker (fiktiv) — von London nach St. Moritz

Illustratives Szenario · Private-Equity-Partner 58, Vermögen ca. CHF 200–250 Mio. (illustrativ), Pauschalbesteuerung Graubünden + historisches Chalet

Eine deutsch-britische Familie nach dem Ende des Non-Dom-Regimes: Käme eine Pauschalbesteuerung in Graubünden in Frage? Wie lässt sich ein historisches Chalet im Engadin energetisch sanieren, ohne seinen Charakter zu verlieren?

CHF 28–35 Mio.Objekt-Grössenordnung (illustrativ)
ca. 9–12 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster A · Cross-Border

Familie Serra-Waldner (fiktiv) — Mallorca und Engadin

Illustratives Szenario · Ehepaar Mitte 60, 5 Enkelkinder, Vermögen ca. CHF 300–400 Mio. (illustrativ), Palma de Mallorca + Engadin

Eine spanisch-deutsche Familie prüft eine duale Strategie: Palma bleibt Lebensmittelpunkt, ein zweiter Wohnsitz im Oberengadin kommt hinzu. Wie wären Doppelbesteuerungsfragen Spanien–Schweiz und eine Nachfolgestruktur über drei Generationen zu klären?

CHF 15–20 Mio.Objekt Engadin (illustrativ)
12–15 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)
Cluster B · Krypto-Vermögen

Familie Voravut-Stein (fiktiv) — Phuket–Singapur–Lugano/Waadt

Illustratives Szenario · Gründer 39 (Schweizer Bürger), Stablecoin-Vermögen ca. CHF 60–70 Mio. (illustrativ), ordentliche Besteuerung Waadt oder Tessin

Eine schweizerisch-thailändische Gründerfamilie nach dem Verkauf ihrer Plattform: Lavaux oder Lugano? Welche Bank mit FINMA-Bewilligung könnte Stablecoins nachvollziehbar in CHF/EUR umwandeln – und wie sähe eine regulierungskonforme Verwahrung aus?

CHF 8–10 Mio.Villa Lugano (illustrativ)
ca. 9 MonateTypischer Zeitrahmen (illustrativ)

Über diese Beispielfälle

Die Beispielfälle sind frei erfundene Szenarien zur Veranschaulichung typischer Fragestellungen rund um Wohnsitzwechsel, Generationenübergang und Immobilien in der Schweiz. Sie beruhen nicht auf realen Kundenbeziehungen: Es gibt keine realen Personen, Familien, Unternehmen oder Objekte hinter den Fällen. Zahlen, Preise, Steuerbeträge und Zeiträume sind illustrative Grössenordnungen bzw. vereinfachte Modellrechnungen und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Die drei Kategorien gliedern die Beispielfälle:

Die acht Szenarien spielen typische Ausgangslagen durch – Zuzug aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Thailand – und typische Schweizer Zielregionen wie Saanenland, Genferseeregion, Zug, Engadin und Tessin.

Hinweis: fiktive Szenarien

Alle Namen, Familienkonstellationen, Objekte, Preise, Steuerwerte und Abläufe sind erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen, Unternehmen oder Liegenschaften wären zufällig. Behördliche Entscheide, Bewilligungen oder Steuerfolgen werden nicht als eingetreten dargestellt; sie hängen im Einzelfall von den zuständigen Behörden und Fachpersonen ab.

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