Alle Fälle auf dieser Seite sind frei erfunden. Sie veranschaulichen typische Fragestellungen – Family-Office-Generationenwechsel, Zuzug aus UK, FR, DE, ES und TH, Krypto-Vermögen, Cross-Border-Wohnsitz, NextGen-Erben. Personen, Familien, Unternehmen, Objekte, Zahlen und Abläufe sind fiktiv; es handelt sich nicht um reale Mandate oder Transaktionen.
Britische Unternehmerfamilie in 4. Generation, Auslöser Ende des Non-Dom-Status: Wäre ein Zuzug ins Saanenland mit Besteuerung nach dem Aufwand sinnvoll? Welches Chalet taugt als Familienanker, welche Struktur für die Übergabe an die nächste Generation?
Französische Unternehmerfamilie nach einem Teilverkauf ihres Unternehmens: Kommt eine Pauschalbesteuerung in der Waadt in Frage? Wie lassen sich Hauptwohnsitz am Genfersee, ein Chalet im Wallis (Lex Koller) und die Wegzugsfragen in Frankreich aufeinander abstimmen?
Eine Erbin der 3. Generation übernimmt Villa und Chalet: Soll die Villa behalten und energetisch modernisiert werden? Wäre ein diskreter Verkauf des Chalets sinnvoll – und wie lässt sich der Generationenübergang schrittweise gestalten?
Ein Berliner Software-Gründer nach dem Verkauf seines Unternehmens: Unter welchen Voraussetzungen käme eine Pauschalbesteuerung in Zug in Frage? Was bedeutet die deutsche Wegzugsbesteuerung – und ist eine Stiftungslösung für die Nachfolge sinnvoll?
Eine Pariser Bankiersfamilie in dritter Generation erwägt den Wegzug: Kämen die Voraussetzungen der Pauschalbesteuerung in Genf in Frage? Welche Villa und welche Schulen passen – und wie wären Vermögen und französischer Immobilienbesitz neu zu ordnen?
Eine deutsch-britische Familie nach dem Ende des Non-Dom-Regimes: Käme eine Pauschalbesteuerung in Graubünden in Frage? Wie lässt sich ein historisches Chalet im Engadin energetisch sanieren, ohne seinen Charakter zu verlieren?
Eine spanisch-deutsche Familie prüft eine duale Strategie: Palma bleibt Lebensmittelpunkt, ein zweiter Wohnsitz im Oberengadin kommt hinzu. Wie wären Doppelbesteuerungsfragen Spanien–Schweiz und eine Nachfolgestruktur über drei Generationen zu klären?
Eine schweizerisch-thailändische Gründerfamilie nach dem Verkauf ihrer Plattform: Lavaux oder Lugano? Welche Bank mit FINMA-Bewilligung könnte Stablecoins nachvollziehbar in CHF/EUR umwandeln – und wie sähe eine regulierungskonforme Verwahrung aus?
Die Beispielfälle sind frei erfundene Szenarien zur Veranschaulichung typischer Fragestellungen rund um Wohnsitzwechsel, Generationenübergang und Immobilien in der Schweiz. Sie beruhen nicht auf realen Kundenbeziehungen: Es gibt keine realen Personen, Familien, Unternehmen oder Objekte hinter den Fällen. Zahlen, Preise, Steuerbeträge und Zeiträume sind illustrative Grössenordnungen bzw. vereinfachte Modellrechnungen und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Die drei Kategorien gliedern die Beispielfälle:
Die acht Szenarien spielen typische Ausgangslagen durch – Zuzug aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Thailand – und typische Schweizer Zielregionen wie Saanenland, Genferseeregion, Zug, Engadin und Tessin.
Alle Namen, Familienkonstellationen, Objekte, Preise, Steuerwerte und Abläufe sind erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen, Unternehmen oder Liegenschaften wären zufällig. Behördliche Entscheide, Bewilligungen oder Steuerfolgen werden nicht als eingetreten dargestellt; sie hängen im Einzelfall von den zuständigen Behörden und Fachpersonen ab.
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